Ökumenischer Gottesdienst

Wann wieder ein ökumenischer Gottesdienst auf der Bühne im wunderschönen Schlosspark stattfindet, wird noch bekannt gegeben.

Christoph Tenberken (verheiratet, zwei Töchter) ist seit 2019 in der Pfarre St. Matthias Wickrath ehrenamtlich aktiv. Hauptberuflich arbeitet er für das Internationale katholische Missionswerk missio.

In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bereitet er u.a. Jugendlichen auf die Firmung vor, betreut das junge Kirchenangebot „Faith Time / Face Time“ und leitet Wort-Gottes-Feiern und Andachten. Außerdem ist er für die Homepage der Pfarre verantwortlich und Vorsitzender des Pfarreirates.

Auf den ökumenischen Gottesdienst freut er sich besonders. Seine Frau und seine beiden Töchter sind evangelisch und ebenfalls in ihrer Gemeinde aktiv – also eine Familie, die die Ökumene täglich lebt.

© Christoph Terberken
© Christoph Terberken
Pfarrerin Esther Gommel-Packbier (Foto: © Katz)

Pfarrerin Esther Gommel-Packbier – verheiratet und Mutter zweier Söhne – ist seit 2011 Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Wickrath. Sie betreut die ca. 4500 Gemeindeglieder in der Kirchengemeinde.

Neben ihren wöchentlichen Aufgaben, wie z.B. dem Konfirmandenunterricht, den verschiedenen Gottesdiensten, den Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen liegen ihre besonderen Schwerpunkte in der kirchlichen Begegnungsarbeit, der Diakonischen Arbeit (z. B. Hephata) und Kirchenmusik.

Mit Freude feiert sie in ökumenischer Verbundenheit Schulgottesdienste sowie Passions- und Marktandachten.

Des Weiteren steht Frau Pfarrerin Gommel-Packbier dem Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Wickrathberg als Vorsitzende vor und ist u.a. auch als Friedhofsbeauftragte für den Wickrathberger Friedhof verantwortlich.

Jagdhornbläsercorps

Erstmalig wurde am 4.2.1951 im Rahmen eines Gottesdienstes der kath. Gemeinde St. Maria-Königin in Plettenberg-Ohle eine Hubertus-Messe in Deutschland gefeiert. Es war die „Jägermesse“ von Hermann Neuhaus aus Köln. Die mit Hörnerklang umrahmte Hubertusmesse ist ursprünglich kein deutsches Brauchtum.  Das französische Vorbild, den Gottesdienst mit Jagdhornklängen zu umrahmen veranlasste deutsche Bläser die Hubertusmesse zugestalten.

Die musikalische Gestaltung ist heute der modernen Messliturgie angepasst und die einzelnen Stücke sollen in ihrem Charakter den jeweiligen gottesdienstlichen Sinn der Messteile zum Ausdruck bringen. Das mehrstimmige Zusammenspiel auf den Naturhörnern erfordert viel Übung und ein sicheres Gefühl für die Intonation.

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