Ökumenischer Gottesdienst

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Am Sonntag, den 30. Juli 2017 findet wieder ein ökumenischer Gottesdienst auf der Bühne im wunderschönen Schlosspark statt.

esther-gommel-packbierPfarrerin Esther Gommel-Packbier, verheiratet und Mutter zweier Söhne ist seit 2011 Pfarrerin des ersten Bezirkes der Ev. Kirchengemeinde Wickrathberg.
Sie betreut die ca. 2500 Gemeindeglieder aus den Bereichen Wickrathberg, Wanlo, Beckrath, Herrath, Buchholz und die angrenzenden Gemeinden aus dem Bereich Erkelenz (Keyenberg, Kuckum, Ober- und Unterwestrich, Berverath).
Neben ihren wöchentlichen Aufgaben, wie z.B. dem Konfirmandenunterricht, den verschiedenen Gottesdiensten, den Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen liegen ihre besonderen Schwerpunkte in der kirchlichen Begegnungsarbeit, der Diakonischen Arbeit (z. B. Hephata) und Kirchenmusik.
Mit Freude feiert sie in ökumenischer Verbundenheit Schulgottesdienste, sowie Passions-und Marktandachten.
Desweiteren steht Frau Pfarrerin Gommel-Packbier dem Presbyteriums der Ev. Kirchengemeinde Wickrathberg als Vorsitzende vor und ist u.a. auch als Friedhofsbeauftragte für den Wickrathberger Friedhof verantwortlich.

Rita Weber ist seit dem 01.01.2011 Gemeindereferentin in der GdG Mönchengladbach – Süd, verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern.
Ihr Einsatzgebiet bezieht sich auf die katholischen Gemeinden in Odenkirchen und Wickrath. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind neben der Vorbereitung und Durchführung unterschiedlichster Gottesdienste die Erstkommunionvorbereitung, die Arbeit mit Frauen, der Beerdigungsdienst, die Einzelseelsorge wie auch die Arbeit in der Ökumene. So liegen ihr vor allem auch die ökumenischen Passionsandachten, die Marktandachten wie auch die Arbeit in der ökumenischen Kooperative im Treff an der Lisztstraße in Wickrath sehr am Herzen. Sie freut sich sehr über diese wunderbaren, wohlwollenden und einander wertschätzenden Begegnungen in konfessionsübergreifender Verbundenheit.

 

Die Jagdhornbläsercorps der Kreisjägerschaft Mönchengladbach und Rheydt
Hegeringe Mönchengladbach und Rheydt

Erstmalig wurde am 4.2.1951 im Rahmen eines Gottesdienstes der kath. Gemeinde St. Maria-Königin in Plettenberg-Ohle eine Hubertus-Messe in Deutschland gefeiert. Es war die „Jägermesse“ von Hermann Neuhaus aus Köln. Die mit Hörnerklang umrahmte Hubertusmesse ist ursprünglich kein deutsches Brauchtum.  Das französische Vorbild, den Gottesdienst mit Jagdhornklängen zu umrahmen veranlasste deutsche Bläser die Hubertusmesse zugestalten.

Die musikalische Gestaltung ist heute der modernen Messliturgie angepasst und die einzelnen Stücke sollen in ihrem Charakter den jeweiligen gottesdienstlichen Sinn der Messteile zum Ausdruck bringen. Das mehrstimmige Zusammenspiel auf den Naturhörnern erfordert viel Übung und ein sicheres Gefühl für die Intonation.

Bildquellen

  • gottesdienst-fas10_2512: Henning Sauer
  • esther-gommel-packbier: privat
  • R-Weber: privat

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